Kauf diesen Ratgeber. Oder lass es. Aber hör auf, dich selbst zu belügen.
Dieses Buch wird dir nicht gefallen.
Und genau deshalb solltest du es lesen.
Ich wurde gefragt, ob sich mein Buch lohnt.
Hier ist die Antwort.
Dieses Buch ist nichts für dich, wenn du Bestätigung suchst.
Wenn du hören willst, dass du alles richtig machst, geh weiter.
Es gibt genug Bücher, die dich streicheln. Dieses hier tut das nicht.
Dieses Buch hält dir einen Spiegel vor. Und der ist nicht schön.
„Nicht die Kinder sind das Problem. Es sind die Eltern.“
Das steht nicht irgendwo versteckt. Das ist der Kern.
Du willst, dass dein Kind zuhört? Dann hör selbst zu.
Du willst Respekt? Dann leb ihn vor.
Einfach. Klar. Unbequem.
Und genau deshalb wirkt es.
Das Kapitel über Handys allein sollte Pflicht sein.
Du denkst, dein Kind hängt zu viel am Handy?
Dann fang bei dir an.
Nicht reden. Zählen.
Jedes Mal, wenn du dein Handy in die Hand nimmst.
Jedes Mal, wenn du scrollst.
Jedes Mal, wenn dein Kind neben dir ist und du trotzdem drauf schaust.
Am Ende des Tages hast du keine Ausrede mehr. Nur eine Zahl.
Das Buch ist kurz. 92 Seiten.
Absichtlich.
Kein Blabla. Kein Füllmaterial. Keine weichgespülten Erklärungen.
Nur das, was zählt.
Wenn du danach nichts mitnimmst, liegt es nicht am Buch.
Und ja, ich spreche auch über Babys.
Nicht die Instagram Version.
Die echte.
Das kleine Wesen, das dein Leben übernimmt und dich komplett auseinander nimmt.
Und trotzdem liebst du es.
Genau diese Widersprüche stehen in diesem Buch.
Am Ende ist es einfach.
Du kannst weiterlesen wie bisher.
Oder du kannst anfangen, ehrlich hinzusehen.
So erziehst auch du K(l)eine Arschlöcher heran
Kurz. Ehrlich. Unbequem.
Hol dir das Buch. Oder bleib genau da, wo du bist.
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