Wenn Vertrauen brennt – und du selbst zur Flamme wirst
Da war diese kleine Stimme in meinem Kopf.
Die, die flüstert, obwohl du schlafen willst.
Die, die sagt: 'Irgendwas stimmt nicht.'
Und obwohl dir niemand etwas sagt – spürst du es.
Du spürst die Lüge, bevor du sie hören musst.
So fing es an.
Nicht mit einem Kuss.
Nicht mit einer Nachricht.
Sondern mit Unsichtbarkeit. Mit Lücken in Sätzen. Mit einem Blick aufs Handy, der schneller wechselt als früher.
Ich habe mich gefragt, ob ich übertreibe.
Ob ich wieder „zu viel“ bin.
Zu misstrauisch. Zu emotional.
Und ich habe mich klein gemacht, damit er sich nicht schlecht fühlt.
Ich hab geschwiegen, obwohl alles in mir schrie.
Vertrauen zerbricht nicht mit einem Knall.
Es zerbricht in tausend leisen Momenten, in denen du dich selbst nicht mehr erkennst.
Ich habe es runtergeschluckt.
Tagelang. Wochenlang.
Bis es nicht mehr ging.
Ich hab geschrien, geweint – und am Ende: geschrieben.
Weil das Schreiben das Einzige war, das mich wieder gehört hat.
Was du aus meinem Ratgeber mitnehmen kannst
„Wie TikTok beinahe meine Beziehung zerstört hätte“ ist keine Anklage –
es ist eine Einladung.
An alle, die jemals gedacht haben:
„Ich fühl zu viel. Ich bin zu empfindlich. Ich reagiere über.“
In Wahrheit bist du sensibel.
Und das ist eine Superkraft – wenn du aufhörst, sie gegen dich zu richten.
In meinem Buch findest du:
Ehrliche Anekdoten – keine Schönfärberei
Fragen, die dich zu deinen eigenen Antworten führen
Und Sätze, die genau da landen, wo es wehtut – und heilt
„Wie TikTok beinahe meine Beziehung zerstört hätte“
Das ist nicht das Ende.
Das ist der Anfang von mir.
Wenn du wissen willst, wie man aus Schmerz Stärke macht –
dann lies meine Geschichte.
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